Mit den Eltern über Vorsorge sprechen – ohne dass es schwer wird
Die richtigen Worte, die drei wichtigen Dokumente und ein Nachmittag, an dem Sie alles gemeinsam regeln.
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Rechtlich fundiert
Ein Akt der Fürsorge
Aus dem Leitfaden
Erwachsene Kinder haben kein automatisches Recht, für ihre Eltern zu handeln – und Ehepartner nur bei Gesundheitsfragen und höchstens sechs Monate. Ohne Vollmacht bestellt ein Gericht einen Betreuer.
§ 1358 BGB · Kapitel 3 zeigt, wie eine Vollmacht genau das verhindert.Ihr Wegweiser
Das steckt im Leitfaden
- ✓Die richtigen Worte – ein Gesprächsleitfaden mit Sätzen, die Türen öffnen statt sie zuzuschlagen
- ✓Die drei entscheidenden Dokumente – Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Bankvollmacht, konkret erklärt
- ✓Was ohne Vorsorge geschieht – warum weder Ehepartner noch Kind einfach einspringen darf
- ✓Der Nachmittag mit den Eltern – Ihr Schritt-für-Schritt-Plan zum gemeinsamen Erledigen
- ✓Große Checkliste – zum Ausdrucken und Abhaken, damit nichts vergessen wird
Blick ins Heft
In acht Kapiteln zum Ziel
- 1Warum das Gespräch wartet – und warum sich der Mut lohnt
- 2Der richtige Moment & die Worte – der Gesprächsleitfaden
- 3Was ohne Vorsorge geschieht – das Betreuungsverfahren
- 4Die drei Dokumente – Vollmacht, Verfügung, Bank
- 5Der Nachmittag mit den Eltern – Ihr Plan
- 6Auffindbar & sicher – plus große Checkliste zum Abhaken
Aus der Praxis, nicht vom Reißbrett
Herausgegeben vom Team des Notfalltresors – entstanden aus der täglichen Arbeit von Bestattungsexperten, die erleben, was fehlt, wenn nichts geregelt ist.
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Bereit?
Ein guter Tag für ein gutes Gespräch
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