Was Sie für Ihre Kinder festlegen können
Wer für Ihre Kinder da sein soll, wie Ihre eigene Vorsorge aussieht und was sich ändert, wenn das Kind 18 wird – verständlich erklärt, für jede Familienform.
Leitfaden anfordern
Ihr Leitfaden ist unterwegs
Er kommt in den nächsten Minuten als PDF in Ihr Postfach – mit dem Absender „Notfalltresor“.
Bitte bestätigen Sie noch die Vorsorge-Tipps: Den Link dazu finden Sie in derselben E-Mail. Ohne Bestätigung schicken wir Ihnen nichts weiter.
Keine E-Mail da? Schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.
Andere Lebenslage? Ehepaare · Paare ohne Trauschein · Pflege in der Familie · alle Leitfäden
Für Eltern minderjähriger Kinder
Ob verheiratet, ohne Trauschein, alleinerziehend oder als Patchwork-Familie: Eltern können vieles selbst festlegen, damit ihre Kinder auch in einer schwierigen Lage gut versorgt sind. Dieser Leitfaden erklärt in Ruhe, was gesetzlich gilt und wo Ihre eigenen Wünsche zählen.
Dazu gehört auch Ihre eigene Vorsorge – und der Moment, in dem Ihr Kind volljährig wird und Sie nicht mehr automatisch für es entscheiden dürfen.
Eltern können in einem Testament benennen, wen das Familiengericht als Vormund bestellen soll, falls einmal ein Vormund nötig wird – und wen nicht.
§ 1782 BGB – Kapitel 2 erklärt, was die Benennung leistet und was nicht.Für Ihre Kinder in Ruhe geregelt
- ✓Wer für Ihre Kinder sorgt – was das Gesetz vorsieht – für verheiratete, unverheiratete und alleinerziehende Eltern
- ✓Der Wunsch-Vormund – wie Sie ihn mit einer Sorgerechtsverfügung wirksam benennen
- ✓Das Vermögen der Kinder – was gilt, wenn Kinder erben, und welche Wahl Sie haben
- ✓Ihre eigene Vorsorge – Vollmacht und Patientenverfügung für jeden Elternteil
- ✓Wenn das Kind 18 wird – warum dann eine eigene Vollmacht wichtig wird – plus Familien-Notfallblatt und Checkliste
12 Seiten, ruhig aufgebaut


- 1Wer sorgt für Ihre Kinder? – was gesetzlich giltS. 3
- 2Ihren Wunsch-Vormund benennen – die SorgerechtsverfügungS. 4
- 3Alleinerziehend und PatchworkS. 5
- 4Das Vermögen der KinderS. 6
- 5Ihre eigene Vorsorge als ElternS. 7
- 6Alltag und Notfall gut geregeltS. 8
- 7Wenn Ihr Kind 18 wirdS. 9
- 8Das Familien-Notfallblatt zum AusfüllenS. 10
- 9Ihre Familien-ChecklisteS. 11
- 10Quellen & StandS. 12
Was nach dem Absenden passiert
- Sofort: Sie bekommen den Leitfaden als PDF per E-Mail. Die Datei bleibt in Ihrem Postfach – Sie können sie jederzeit wieder öffnen oder ausdrucken.
- Nur wenn Sie möchten: Mit Häkchen schicken wir Ihnen acht Wochen lang einmal pro Woche einen kurzen Vorsorge-Tipp. Vorher bestätigen Sie das per Klick – ohne Bestätigung kommt nichts weiter.
- Ihre Daten: Keine Weitergabe an Anbieter. Ohne Tipps löschen wir Ihre Adresse nach 30 Tagen.
Geprüft und mit Datum
Stand: Oktober 2026. Alle Aussagen beruhen auf dem geltenden Familien- und Erbrecht (Vormundschaftsrecht seit 2023) und sind im Leitfaden mit Paragraf belegt. Wo der Einzelfall zählt, verweist er auf Notar, Anwalt oder Jugendamt. Herausgegeben von der Redaktion Notfalltresor. Der Leitfaden informiert, er ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Wichtige Grundlagen zum Nachlesen:
Kurz beantwortet
Kann eine Sorgerechtsverfügung den anderen Elternteil ausschließen?
Nein. Hat der andere Elternteil das Sorgerecht oder überträgt das Familiengericht es ihm, braucht Ihr Kind keinen Vormund (§ 1680 BGB). Ihre Benennung zählt, wenn ein Vormund bestellt werden muss. Was in Ihrer Familie gilt, erklärt Kapitel 1.
Gilt der Leitfaden auch für Alleinerziehende und Patchwork-Familien?
Ja. Kapitel 3 erklärt, was für alleinerziehende Eltern und in Patchwork-Familien gilt – etwa beim Sorgerecht unverheirateter Eltern oder bei Stiefeltern.
Was ändert sich, wenn mein Kind 18 wird?
Mit der Volljährigkeit endet die elterliche Sorge. Eltern dürfen dann nicht mehr automatisch für ihr Kind entscheiden. Kapitel 7 zeigt, wie eine eigene Vorsorgevollmacht Ihrem Kind und Ihnen hilft.
Weiterlesen im Ratgeber
- →Sorgerechtsverfügung – Vorlage & Muster 2026Vorlage und Anleitung für Ihren Wunsch-Vormund
- →Vorsorge für junge FamilienDie wichtigsten Dokumente im Überblick
- →Patchwork-Testament: So sichern Sie Stiefkinder richtig abWenn Kinder aus früheren Beziehungen dazugehören
- →Notfallkarte & Patientenverfügungs-Karte: kostenlos als PDFKostenlos: die Karte für den Geldbeutel – auch „Kinder zu Hause“
Gut geregelt – für die ganze Familie
Leitfaden kostenlos anfordernSofort als PDF im Postfach – mit Familien-Notfallblatt zum Ausfüllen.