Leitfäden & Checklisten
Die passende Vorsorge-Unterlage für Ihre Lebenslage – kostenlos als PDF
Zwölf Leitfäden und Checklisten, jede auf eine Lebenslage zugeschnitten: verständlich erklärt, mit Checklisten zum Abhaken und allen Fundstellen zum Nachlesen.
Stand Oktober 2026 · geprüft von der Redaktion NotfalltresorIhr Einstieg
Welche Situation passt zu Ihnen?
Wählen Sie Ihre Lebenslage – Sie kommen direkt zum passenden Leitfaden.
- Wir sind verheiratetVorsorge für Eheleute →
- Wir leben ohne Trauschein zusammenVorsorge ohne Trauschein →
- Wir haben Kinder unter 18Was Sie für Ihre Kinder festlegen können →
- Ich lebe alleinVorsorge für Alleinstehende →
- Ich möchte mit meinen Eltern vorsorgenDas Gespräch mit den Eltern →
- Ich pflege einen AngehörigenPflege in der Familie →
- Ein Umzug ins Pflegeheim steht anUmzug ins Pflegeheim →
- Ich möchte alles an einem Ort ordnenNotfallordner →
Ein naher Mensch ist gestorben? Die Checkliste für die ersten Wochen und der 72-Stunden-Lotse helfen ohne Anmeldung.
Für Paare und Familien
Füreinander vorsorgen
Verheiratet, ohne Trauschein oder mit Kindern unter 18: Die Rechtslage ist jeweils eine andere – und so auch das, was Sie regeln sollten.
Leitfaden für Ehepaare: Vollmacht, Patientenverfügung, Konto
Was Ehepaare gegenseitig regeln sollten – mit einem Plan für einen gemeinsamen Abend und der großen Checkliste.
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Leitfaden für Paare ohne Trauschein: Vollmacht, Testament, Patchwork
Wie Sie sich als Paar ohne Trauschein gegenseitig absichern – mit einem Kapitel für Patchwork-Familien.
Zum Leitfaden → -
Leitfaden für Familien: Wunsch-Vormund, eigene Vorsorge, Kind wird 18
Was Eltern minderjähriger Kinder selbst festlegen können – mit Familien-Notfallblatt.
Zum Leitfaden →
Für Alleinstehende und erwachsene Kinder
Selbst bestimmen – und mit den Eltern sprechen
Wer allein lebt, legt mit einer Vollmacht selbst fest, wer für ihn handelt. Und wer mit den eigenen Eltern vorsorgen möchte, findet hier die richtigen Worte.
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Leitfaden für Alleinstehende: Vertrauensperson, Vollmacht, Erbe ohne Kinder
Ledig, geschieden oder verwitwet: Wie Sie selbst bestimmen, wer für Sie handelt – und wer einmal erbt.
Zum Leitfaden → -
Leitfaden für erwachsene Kinder: mit den Eltern über Vorsorge sprechen
Die richtigen Worte, die drei wichtigen Dokumente und was gilt, wenn Pflege oder eine Demenz-Diagnose dazukommt.
Zum Leitfaden →
Wenn Pflege zum Thema wird
Pflege gut organisieren
Vom Antrag auf einen Pflegegrad bis zum Umzug ins Pflegeheim – nach dem heute geltenden Recht. Was die Pflegereform 2027 ändern soll, ist getrennt als „geplant“ gekennzeichnet.
Leitfaden für pflegende Angehörige: erste Schritte, Vollmacht, Vertretungsplan
Antrag, Leistungen 2026, die Vollmacht für Ihren Angehörigen und ein Plan für den Tag, an dem Sie selbst ausfallen.
Kostenlos anfordern-
Checkliste Pflegeheim: Auswahl, Heimvertrag, Kosten
Heim finden, Vertrag verstehen, Kosten planen – mit Besichtigungs- und Packliste.
Zum Leitfaden → -
Checkliste zur Pflegebegutachtung
Gut vorbereitet in den Termin mit dem Medizinischen Dienst.
PDF öffnen → -
Pflegetagebuch zum Ausdrucken
Den Hilfebedarf im Alltag festhalten – vor und nach der Begutachtung.
PDF öffnen →
Dazu online: der Pflegegrad-Ratgeber und der Pflegegrad-Rechner.
Alles an einem Ort
Unterlagen und Zugänge ordnen
Damit im Ernstfall niemand suchen muss: der Notfallordner für alle Lebensbereiche und die Übersicht für Ihre digitalen Konten.
Nach einem Todesfall
Was in den ersten Tagen wirklich eilt und was warten darf: die Checkliste für die ersten Wochen (14 Seiten, ohne Anmeldung) und der 72-Stunden-Lotse.
Auf einen Blick
Was gilt – und welche Unterlage hilft
Je nach Lebenslage sieht das Gesetz Unterschiedliches vor. Die Tabelle zeigt den wichtigsten Punkt und die passende Unterlage.
| Lebenslage | Was gesetzlich gilt | Passende Unterlage |
|---|---|---|
| Verheiratet | Ehegatten dürfen sich nur in Gesundheitsfragen und höchstens sechs Monate vertreten (§ 1358 BGB). | Vorsorge für Eheleute |
| Ohne Trauschein | Kein gesetzliches Vertretungsrecht und kein gesetzliches Erbrecht füreinander (§§ 1358, 1924 ff. BGB). | Vorsorge ohne Trauschein |
| Kinder unter 18 | Eltern können in einem Testament benennen, wer Vormund werden soll (§ 1782 BGB). | Was Sie für Ihre Kinder festlegen können |
| Alleinstehend | Ohne Vollmacht bestellt das Gericht bei Bedarf einen Betreuer (§ 1814 BGB). | Vorsorge für Alleinstehende |
| Pflege eines Angehörigen | Erwachsene Kinder haben kein gesetzliches Vertretungsrecht für ihre Eltern. | Pflege in der Familie |
| Digitale Konten | Online-Konten gehen grundsätzlich auf die Erben über (§ 1922 BGB; BGH, III ZR 183/17). | Digitaler Nachlass |
Stand, Redaktion und Quellen
Stand: Oktober 2026. Jeder Leitfaden nennt die Paragrafen und amtlichen Quellen, auf denen er beruht – auf der letzten Seite zum Anklicken. Ändert sich das Recht, aktualisieren wir ihn.
Herausgegeben von der Redaktion Notfalltresor. Die Leitfäden informieren, sie ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Was nach dem Download passiert
- Per E-Mail: Sie bekommen den Leitfaden sofort als PDF. Vorsorge-Tipps nur, wenn Sie das ausdrücklich ankreuzen und per Klick bestätigen.
- Sofort als PDF: Eltern-Leitfaden, Pflege-Checkliste, Pflegetagebuch und Todesfall-Checkliste öffnen Sie ohne Anmeldung.
- Ihre Daten: keine Weitergabe an Anbieter, Abmeldung jederzeit mit einem Klick.
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Häufige Fragen
Fragen zu den Leitfäden
Sind die Leitfäden wirklich kostenlos?
Ja. Alle Leitfäden und Checklisten sind kostenlos. Einige schicken wir Ihnen per E-Mail, andere können Sie sofort als PDF öffnen.
Wie erhalte ich einen Leitfaden?
Die Leitfäden für Ehepaare, Paare ohne Trauschein, Alleinstehende, Familien, pflegende Angehörige und zum Umzug ins Pflegeheim sowie der Notfallordner und die Übersicht zum digitalen Nachlass kommen per E-Mail. Den Leitfaden für das Gespräch mit den Eltern, die Checkliste zur Pflegebegutachtung, das Pflegetagebuch und die Checkliste für die ersten Wochen nach einem Todesfall öffnen Sie sofort als PDF, ohne Anmeldung.
Welcher Leitfaden passt zu mir?
Das hängt von Ihrer Lebenslage ab: verheiratet, ohne Trauschein, alleinstehend, mit Kindern unter 18, in der Pflege eines Angehörigen oder beim Gespräch mit den Eltern. Die Liste „Welche Situation passt zu Ihnen?“ oben führt Sie direkt zum passenden Leitfaden.
Bekomme ich danach Werbung?
Nur wenn Sie es möchten. Vorsorge-Tipps per E-Mail gibt es ausschließlich mit Ihrer Einwilligung; Ihre Adresse geben wir nicht an Anbieter weiter, und abmelden können Sie sich jederzeit mit einem Klick.
Ersetzt ein Leitfaden eine Rechtsberatung?
Nein. Die Leitfäden erklären die Rechtslage verständlich und mit Quellen, ersetzen aber keine Beratung im Einzelfall. Wo es auf Ihren Fall ankommt, verweisen sie auf Notar, Anwalt oder Pflegeberatung.