Leitfäden & Checklisten

Die passende Vorsorge-Unterlage für Ihre Lebenslage – kostenlos als PDF

Zwölf Leitfäden und Checklisten, jede auf eine Lebenslage zugeschnitten: verständlich erklärt, mit Checklisten zum Abhaken und allen Fundstellen zum Nachlesen.

Stand Oktober 2026 · geprüft von der Redaktion Notfalltresor

Für Paare und Familien

Füreinander vorsorgen

Verheiratet, ohne Trauschein oder mit Kindern unter 18: Die Rechtslage ist jeweils eine andere – und so auch das, was Sie regeln sollten.

Titelseite: Vorsorge für Eheleute

Leitfaden für Ehepaare: Vollmacht, Patientenverfügung, Konto

Was Ehepaare gegenseitig regeln sollten – mit einem Plan für einen gemeinsamen Abend und der großen Checkliste.

16 Seiten · per E-Mail · Stand Oktober 2026

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Für Alleinstehende und erwachsene Kinder

Selbst bestimmen – und mit den Eltern sprechen

Wer allein lebt, legt mit einer Vollmacht selbst fest, wer für ihn handelt. Und wer mit den eigenen Eltern vorsorgen möchte, findet hier die richtigen Worte.

Wenn Pflege zum Thema wird

Pflege gut organisieren

Vom Antrag auf einen Pflegegrad bis zum Umzug ins Pflegeheim – nach dem heute geltenden Recht. Was die Pflegereform 2027 ändern soll, ist getrennt als „geplant“ gekennzeichnet.

Titelseite: Pflege in der Familie

Leitfaden für pflegende Angehörige: erste Schritte, Vollmacht, Vertretungsplan

Antrag, Leistungen 2026, die Vollmacht für Ihren Angehörigen und ein Plan für den Tag, an dem Sie selbst ausfallen.

14 Seiten · per E-Mail · Stand Oktober 2026

Kostenlos anfordern

Alles an einem Ort

Unterlagen und Zugänge ordnen

Damit im Ernstfall niemand suchen muss: der Notfallordner für alle Lebensbereiche und die Übersicht für Ihre digitalen Konten.

Nach einem Todesfall

Was in den ersten Tagen wirklich eilt und was warten darf: die Checkliste für die ersten Wochen (14 Seiten, ohne Anmeldung) und der 72-Stunden-Lotse.

Auf einen Blick

Was gilt – und welche Unterlage hilft

Je nach Lebenslage sieht das Gesetz Unterschiedliches vor. Die Tabelle zeigt den wichtigsten Punkt und die passende Unterlage.

LebenslageWas gesetzlich giltPassende Unterlage
VerheiratetEhegatten dürfen sich nur in Gesundheitsfragen und höchstens sechs Monate vertreten (§ 1358 BGB).Vorsorge für Eheleute
Ohne TrauscheinKein gesetzliches Vertretungsrecht und kein gesetzliches Erbrecht füreinander (§§ 1358, 1924 ff. BGB).Vorsorge ohne Trauschein
Kinder unter 18Eltern können in einem Testament benennen, wer Vormund werden soll (§ 1782 BGB).Was Sie für Ihre Kinder festlegen können
AlleinstehendOhne Vollmacht bestellt das Gericht bei Bedarf einen Betreuer (§ 1814 BGB).Vorsorge für Alleinstehende
Pflege eines AngehörigenErwachsene Kinder haben kein gesetzliches Vertretungsrecht für ihre Eltern.Pflege in der Familie
Digitale KontenOnline-Konten gehen grundsätzlich auf die Erben über (§ 1922 BGB; BGH, III ZR 183/17).Digitaler Nachlass

Stand, Redaktion und Quellen

Stand: Oktober 2026. Jeder Leitfaden nennt die Paragrafen und amtlichen Quellen, auf denen er beruht – auf der letzten Seite zum Anklicken. Ändert sich das Recht, aktualisieren wir ihn.

Herausgegeben von der Redaktion Notfalltresor. Die Leitfäden informieren, sie ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Was nach dem Download passiert

  • Per E-Mail: Sie bekommen den Leitfaden sofort als PDF. Vorsorge-Tipps nur, wenn Sie das ausdrücklich ankreuzen und per Klick bestätigen.
  • Sofort als PDF: Eltern-Leitfaden, Pflege-Checkliste, Pflegetagebuch und Todesfall-Checkliste öffnen Sie ohne Anmeldung.
  • Ihre Daten: keine Weitergabe an Anbieter, Abmeldung jederzeit mit einem Klick.

Ohne PDF

Kostenlose Online-Werkzeuge

Häufige Fragen

Fragen zu den Leitfäden

Sind die Leitfäden wirklich kostenlos?

Ja. Alle Leitfäden und Checklisten sind kostenlos. Einige schicken wir Ihnen per E-Mail, andere können Sie sofort als PDF öffnen.

Wie erhalte ich einen Leitfaden?

Die Leitfäden für Ehepaare, Paare ohne Trauschein, Alleinstehende, Familien, pflegende Angehörige und zum Umzug ins Pflegeheim sowie der Notfallordner und die Übersicht zum digitalen Nachlass kommen per E-Mail. Den Leitfaden für das Gespräch mit den Eltern, die Checkliste zur Pflegebegutachtung, das Pflegetagebuch und die Checkliste für die ersten Wochen nach einem Todesfall öffnen Sie sofort als PDF, ohne Anmeldung.

Welcher Leitfaden passt zu mir?

Das hängt von Ihrer Lebenslage ab: verheiratet, ohne Trauschein, alleinstehend, mit Kindern unter 18, in der Pflege eines Angehörigen oder beim Gespräch mit den Eltern. Die Liste „Welche Situation passt zu Ihnen?“ oben führt Sie direkt zum passenden Leitfaden.

Bekomme ich danach Werbung?

Nur wenn Sie es möchten. Vorsorge-Tipps per E-Mail gibt es ausschließlich mit Ihrer Einwilligung; Ihre Adresse geben wir nicht an Anbieter weiter, und abmelden können Sie sich jederzeit mit einem Klick.

Ersetzt ein Leitfaden eine Rechtsberatung?

Nein. Die Leitfäden erklären die Rechtslage verständlich und mit Quellen, ersetzen aber keine Beratung im Einzelfall. Wo es auf Ihren Fall ankommt, verweisen sie auf Notar, Anwalt oder Pflegeberatung.